Verlag Das weiße Pferd

Der mutige junge Mann

Weh euch Theologen!

Der mutige junge Mann Jesus von Nazareth

Die Diktatur des Stuhles Petri fußt auf den heidnischen Priesterreligionen
von Dieter Potzel, Matthias Holzbauer u. a.

Das Knäblein in der Krippe und der tote Mann am Kreuz - was haben die beiden gemeinsam? Sie können nicht reden! Ein Zufall? Sicher nicht!
Stumm soll Er sein, zum Schweigen soll Er gebracht werden, damit niemand erfährt, dass Er in Wirklichkeit der geistige Revolutionär war, der den Priestermännern bereits vor 2000 Jahren die Stirn bot. Er besaß den unglaublichen Mut, ihnen vor dem Volk das Recht abzusprechen, sich als "Mittler" zwischen Gott und die Menschen zu stellen. Der Mensch braucht keine Mittler, wenn er Gott näherkommen will, denn Gott, der Allgeist, ist in jedem Menschen selbst gegenwärtig.
Das war und ist die Lehre des Nazareners. Er hat weder Priester eingesetzt noch eine Kirche gegründet. Doch Sein Name wird von den heutigen Theologen und Priestern missbraucht, die sich zu Unrecht auf Ihn berufen, in Wirklichkeit aber Traditionen und Kulte aus antiken Götzenkulten übernommen haben. So wird auch Seine klare Lehre vernebelt. Es ist an der Zeit, den Nebel aufzulösen und Jesus, den mutigen Mann des Volkes, wieder so zu sehen, wie Er wirklich war.

Das Buch führt den Leser u.a. in die Pilgerstadt Jerusalem vor mehr als 2000 Jahren. Religiöse Traditionen, Riten und Kulte, einschließlich dem Tieropferkult beherrschen vom Tempel ausgehend das Geschehen in der Stadt. Zum Passahfest färbt das Blut Tausender von Schafen den Haupt-Abwasserkanal und ergießt sich hinunter ins Tal. In diese Stadt begibt sich Jesus von Nazareth. Er, der mutige junge Mann des Volkes, ein einfacher Handwerker, kritisiert die Schriftgelehrten und Pharisäer, die Hohenpriester auf das Äußerste und rüttelt an den Fundamenten althergebrachter heidnischer Traditionen ...

Buch, gebunden, 160 S., gebunden, 12,90 € + Versand, ISBN 978-3-8920135-4-9

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